Elfi – Die Pippifee
Die Geschwister Emily und Leo werden vom Kindergarten abgeholt. Ganz aufgeregt steht Emely vor ihrer Mama. „Mama, Mama, bei Paul war gestern die Pippifee. Er hat ein ganz tolles Geschenk bekommen. Ich möchte auch eine Pippifee haben.“
Begleite auch du Emily auf ihrem spanndenden Weg in ein Leben ohne Windel. Mit Hilfe ihrer neuen Freundin Elfi gelingt das spielend leicht. Elfi ist nämlich die Pippifee und hilft Kindern dabei, aufs Töpfchen zu gehen.
Mache auch du mit und entdecke mit deinem Kind auf spielerische Weise eine tolle Geschichte, die einen bleibenden und funkelnden Eindruck hinterlässt. Sei gespannt, was die Ippifee für euer windelfreies Leben versteckt hat!
Stimmen zum sehr nett gestalteten Büchlein:
„Ein kreativer und spielerischer Ansatz in der Sauberkeitserziehung!“
– Lena Krüger, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie
„Eine praxisnahe, konkrete Hilfe für Eltern, die Probleme bei der Sauberkeitserziehung haben.“
– Werner Labuszynski, Diplompsychologe (Psychotherapeut)
Elfi – Die Pippifee
Idee und Text: Isabell Pape
Illustration: Marta Primorac
Satz und Layout: Petra Köster
Format: 19 x 17 cm
20 Seiten, gedruckt auf Bilderbuchpappe
mit individueller Klappe für zwei kleine Geschenke.
1. Auflage 2025
Preis: 16,95 €
Mehr zum Buch und bestellbar unter www.pippifee.de
Sichere dir direkt ein limitiertes Exemplar von Isabells Mitmachbuch mit dem funkelnden „I-Tüpelchen aus Bio-Glitter“ für das kleine und große Geschäft mit einem Abschlussgeschenk!
Deutsche Gedenkhalle
Bilder aus der vaterländischen Geschichte
Format: 38 x 46 cm
Seiten: 418
Gewicht: 11 kg
Verlagsanstalt Vaterland, Berlin u. Leipzig
Erschienen 1905
Sauberer ordentlicher Zustand, feste Bindung
Verkaufspreis im Verlag: jetzt 90,00 Euro
Bei Versand zuzügl. Versandkosten
Eibingen – Bilder und Geschichten
Volker Mosler
Bildchroniken aus dem Rüdesheimer Stadtarchiv gibt es bereits und sie erinnern an längst vergangene Zeiten. Sie sind ein Stück Zeitgeschichte und für nachkommende Generationen von Bedeutung. Volker Mosler hat diese Zeitgeschichte mit seinem Buch „Eibingen – Bilder und Geschichten“ ergänzt. Zahlreiche Bilder wurden ihm dabei von Eibinger Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung gestellt, die meisten allerdings stammen dem Fundus der Familie. Das Buch „Eibingen – Bilder und Geschichten“ ist im ASS Verlag (Rüdesheim) erschienen und in einzelne Kapitel aufgeteilt. Auf 128 Seiten finden sich die Geschichte der Eibinger Wallfahrtskirche und der Abtei St. Hildegard wieder. Pfarrer Vogt und das Kreuz in der Gemarkung und Pfarrer Johann Conrad Zimmer, die Zimmerkapelle und Eibinger Grenzsteine sind weitere Kapitel. Nicht in Vergessenheit geraten sollen „Krieg und Kriegsteilnehmer“, historische Weinbergslagen, Eibinger Winzer bei der Arbeit und die Tafel der Weinköniginnen. Ebenso die Schule und Vereine. Geschichten von Eibinger Bürgern vervollständigen den Inhalt des Buches. Es ist das große Verdienst der auf Initiative von Bürgermeister Volker Mosler erstellten Bildchronik für Eibingen, Traditionen in einer schnelllebigen Zeit zu bewahren, schreibt Weihbischof Dr. Thomas Löhr, Bistum Limburg, der Eibingen sehr verbunden ist, in seinem Vorwort. „Die eigenen Wurzeln dürfen nicht vergessen und die überlieferten Werte nicht vernachlässigt werden, wenn ein Gemeinwesen seine Zukunft sichern will“, so Dr. Löhr. So möge der Blick auf die Bilder und Erzählungen der Vergangenheit viele Erinnerungen wecken und die Zeitgenossen ermutigen, auch ihre Erinnerungen festzuhalten und an die kommenden Generationen weiterzugeben. „Wer den Blick zurück nicht scheut, wird die Gegenwart besser verstehen und für eine Zukunft gerüstet sein, die nach alter Eibinger Tradition dem Segen Gottes und der Fürsprache der heiligen Hildegard empfohlen sei.“ Das Buch ist bei Volker Mosler, im Buchladen der Abtei St. Hildegard Eibingen sowie über den ASS Verlag (www.ass-verlag.de) erhältlich.
Volker Mosler
Eibingen – Bilder und Geschichten
ASS Verlag, Rüdesheim am Rhein
128 Seiten, 136 Bilder
Format: 24,0 x 17,0 cm
ISBN 978-3-9808825-3-8
Preis: 14,80 Euro
Aach Gude
Peter-Michael Eulberg
Rheingauer Wörterbuch
Peter-Michael Eulberg geht in seinem 2. Buch dem Rheingauer Dialekt auf die Spur. Der frühere Staatsanwalt (Jahrgang 1945) stammt aus Assmannshausen und wohnt in Eltville. In seinen ersten Lebensjahren hat er als „nativer Dialektsprecher" nur Dialekt gehört, wuchs praktisch hochdeutschfrei auf – in der Großfamilie: acht Erwachsene, sechs Kinder. „Das erste Hochdeutsch habe ich vom Volksschullehrer gehört; der war Flüchtling." Im Laufe der Zeit wurden Sprachen und ihr Verhältnis untereinander zu einer Liebhaberei. Nach umfassenden Vorarbeiten ist sein Werk entstanden, das mit zahlreichen Dialektwörtern und einer tabellarischen Hilfe zur Aussprache umgangssprachlicher Wörter mehr ist als nur ein Wörterbuch: Ein solider Überblick über unsere Heimat mit ihrer Sprache und einigen historischen Zusammenhängen, bei dem mit augenzwinkerndem Humor auch die Lesefreude nicht zu kurz kommt. „Das Buch ist nicht nur etwas für Haargeloffene", sagt Professor Dr. Leo Gros in seinem Vorwort. Auch wer glaube, die Rheingauer Mundart zu beherrschen, könne bei dieser Lektüre dazulernen. Das Wörterbuch sei deutlich umfassender als seine Rheingauer Vorgänger.
Nit nur für Haargeloffene!
Reichen die Wurzeln der Heimatsprache, wie Hedwig Witte in einem Gedicht sagt, immer noch „dief in de Boddem“ wie Rebwurzeln? Wir haben inzwischen von den Geisenheimer Forschern gelernt, dass die Rebe da, wo sie ausreichend Wasser in Oberflächennähe findet, gar nicht so tief wurzelt. Was die Sprache angeht beobachten wir, dass immer weniger Menschen im Rheingau von Klein auf das sprechen lernen, was wir Mundart nennen - auf gut Griechisch „diálektos“ - von légein „sprechen“ und día „auseinander, anders". Unsere Kinder lernen die Mundart bei der Fassenacht und bei den „Schlappmäulcher“ unseres Mundartvereins wie eine Fremdsprache. Die Vielen, die im Rheingau vorübergehend oder dauerhaft „zuziehen“ sind mit eigenen Mundarten, mit der Hochsprache oder mit einer anderen Muttersprache als Deutsch aufgewachsen. Sprache ist etwas Lebendiges. Sie entwickelt sich weiter mit denen, die sie sprechen. Wie viele Sprachen sind mit den Sprecherinnen und Sprechern ausgestorben!
Aach Gude
Rheingauer Wörterbuch
Verkaufspreis: 15,00 Euro
Im Buchhandel und beim Autor erhältlich
900 Jahre Assmannshausen-Aulhausen
Die letzten Exemplare zum Sonderpreis
Es sind nur noch wenige DVD vorhanden und die letzten Exemplare sind zum Sonderpreis von 10,00 Euro zuzüglich Versanggebühren zu verkaufen. Das Jubiläum wurde 2008 gefeiert. Die DVD zeigt die Akademische Feierstunde im Staatsweingut Assmannshausen sowie die Festtage beider Gemeinden. Horst Reese hat die Aufnahmen gemacht, Renate Fuder spricht die Texte und geht auch auf die Geschichte beider Rüdesheimer Stadtteile ein.
DVD 900 Jahre
Assmannshausen - Aulhausen
Sonderpreis: 10,00 Euro zzgl. Versandgebühren.
Restverkauf
Jesu Leben und unser Dasein
Franziskanerpater Christian Warth
„Als ich im Oktober 1959 nach einem Jahr Wehrdienst wieder nach Hause zurückkam, spürte ich, dass all das, was bisher mein Leben ausgemacht hatte, mir nicht mehr genügte. Eine große Unruhe erfasste mich und ich fing an, nach dem Sinn des Lebens zu fragen“, so der Franziskanerpater Christian Warth, Kloster Marienthal, zu seinem neu erschienenen Buch „Jesu Leben und unser Dasein“. Es handelt sich um eine Ballade mit Bildern von Margarita Meckel. In 14 Balladen wird der Leser mit hineingenommen in seine persönliche Christus-Beziehung. Denn darum geht es Pater Christian Warth: Jesus von Nazareth, den er auf seinem persönlichen Berufungsweg und dann in vielen Jahren als Seelsorger im Evangelium immer neu als tragenden Sinn und als tiefste Erfüllung des Lebens entdeckt hat, der ihn berührt hat und nicht mehr loslässt, auch anderen Menschen nahe zu bringen. Die in Gedichtform verfassten Jesus-Meditationen, die jeweils durch eine „Erläuterung“ ergänzt werden, sind in über zehn Jahren pastoraler Arbeit und persönlicher Betrachtung gewachsen. Fern irgendwelcher literarischer Ambitionen oder spiritueller Finesse spricht hier „das Herz vom Herzen“. Gerade diese Einfachheit und Unmittelbarkeit mache die Texte zum wertvollen authentischen Zeugnis, sagte Dr. Cornelius Bohl OFM, Provinzialvikar Kloster Anna München. Margarita Meckel aus Assmannshausen begleitet die Balladen mit sehr einfühlsamen Farbfotos. Sie sind während ihrer zwei Reisen auf den Spuren des heiligen Franziskus in Assisi und Umgebung für dieses Buch aufgenommen worden. Der Mut und die Freude, so Dr. Bohl, Provinzialvikar Kloster Anna München, sich persönlich dem Evangelium zu stellen, erinnere auf jeder Seite an Franziskus, den Poverello, ohne dass er ausdrücklich genannt werden müsste. Pater Christian Warth ist sich sicher, dass das, was für ihn selbst das „Kostbarste“ in seinem Leben ist, nämlich die Begegnung Jesu mit den Menschen, auch von anderen als wertvoll und hilfreich erlebt werden kann. „Wer dies in seinem Herzen aufnimmt, wird Freude, Kraft und Zuversicht erfahren.“
Christian Warth
Jesu Leben und unser Dasein
Eine Ballade mit Bildern von Margarita Meckel
Erhältlich in der Buchhandlung Fröhlich, Am Römerberg, Geisenheim
Kloster Marienthal, Wallfahrtskirche und Schriftenstand
M. Meckel: Tel.: 06722/910767 (auch Versand)
20,00 Euro zuzüglich 5,00 Euro Versandkosten
Mit Dampf über Zähne
Reinhold Forschner
Von der Zahnradbahn zur Seilbahn in Assmannshausen
Die Veranstaltungen „Assmannshausen in ROT“ haben ihre jährlichen Highlights. Wurde vor drei Jahren erstmals im Zeichen der ersten urkundlichen Erwähnung der Gemeinde gefeiert vor 900 Jahren, und im letzten Jahr das 125jährige Bestehen des örtlichen Gesangvereins Cäcilia einbezogen, ist es in diesem Jahr die Erinnerung an 125 Jahre Zahnradbahn Assmannshausen. Eine Bildausstellung (Sonntag) wird auf einer „Roten Meile“ zu sehen sein, auf der einen Tag zuvor die „Rüdesheimer Hobbykünstler“ (Samstag) ihre Bilder ausstellten. Der Bau des Niederwald-Denkmals war Grund zum Bau einer Zahnradbahn im Jahr 1885 in Assmannshausen gewesen. Darüber berichtet ein kleines Büchlein, in dem Reinhold Forschner vom Bau der Zahnradbahn in Bild und Wort berichtet. Es begleitet die Ausstellung und kann käuflich erworben werden. Zu lesen ist darin auch über den Bau des Niederwald-Denkmals, der Anlaß für den Bau der Zahnradbahn Assmannshausen gab. Am 24. April 1920 hatte die Generalversammlung der Niederwaldbahn beschlossen, den Fahrbetrieb einzustellen. Die gesamte Anlage wurde verschrottet, weil sie als nicht mehr wirtschaftlich galt. 1953 besann man sich in Assmannshausen wieder dieses Transportmittels auf die Höhen des Niederwaldes. Allerdings baute die Oberstdorfer Firma Herbert Weigmann keine Zahnradbahn mehr, sondern einen Sessellift. Auch darüber wird berichtet. Fotos zeigen den Aufbau der Seilbahn, der nur zehn Wochen dauerte.
Format: DIN A 5 Preis: 7,20 Euro zuzüglich Postversand
50 Seiten Inhalt
Mit historischen Bildern
Geschichte und Geschichten eines Weindorfes
Lorchhausen hat sein eigenes Heimatbuch geschrieben
Ein gelungenes Gemeinschaftswerk der Autoren Walter Augstein, Dr. Wolfgang Ehmke, Dr. Franz-Albert Holdinghausen († 2010), Hans Nies und Ewald Pohl liegt nun vor: „Geschichte und Geschichten eines Weindorfes“. Ein Buch mit über 650 Seiten, das aus längst vergangenen Zeiten bis in die Gegenwart über Lorchhausen berichtet. Umfangreich ist der Inhalt des Buches, weg von oft langweiligen chronologischen Auflistungen sind eine Vielzahl von Themenbereiche in Aufsätze gefasst, ein interessanter Lesestoff für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger jeden Alters. Aber auch für die vielen ehemaligen Lorchhäuser. Erinnerungen werden bei den Leserinnen und Lesern wach, die angesprochene Zeiten noch miterlebten. Andern wird die Geschichte des Heimatortes beschrieben und mit reichlich Bildern dargestellt. Damit bleibt Heimatgeschichte auch in der Zukunft bewahrt. Herausgeber des Buches im Format 240 x 170 mm ist der Heimatverein Lorchhausen e.V. , dessen Vorsitzende Martina Heisiph die „Chronikgruppe“ und Steuerung des Buches vor der Drucklegung lenkte. Zehn Jahre haben die Autoren recherchiert und geschrieben, „wir haben bewusst auf die Bezeichnung Chronik verzichtet, weil wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben können und wollen“, so Hans Nies, der sich viel um das Heimatarchiv der Gemeinde kümmert und eine große Ansammlung von historischem Bildmaterial besitzt. Hans Nies: „Die Geschichte spiegelt wesentliche Entwicklungsabschnitte unseres 800-jährigen Dorfes wider, die Geschichten wollen über Menschen, ihre vielfältigen Tätigkeiten und ihren Lebensraum berichten“. Und so ist es umso erfreulicher, dass Lorchhausens „Geschichte und Geschichten eines Weindorfs“ im Rahmen des Jubiläumsjahres 800 Jahre Lorchhausen erschienen ist. Es erhebt keinen Anspruch als wissenschaftliches Werk, „wohl aber wurde gewissenhaft gearbeitet, geforscht und recherchiert“, so Hans Nies, dem darf man glauben, wenn man alle Seiten des Werkes gelesen hat. Dass dabei viel ehrenamtliches Engagement aufgebracht wurde, sollte nicht unerwähnt bleiben. Auch Bürgerinnen und Bürger haben einiges an Bildmaterial für den Druck des Buches eingebracht, denen ebenfalls Dank gilt. Eingehend beschrieben wird eine Gemeinde zwischen Fluss und Rebhang, mit ihrer Bebauung, kirchlichen Eigenständigkeit, den dort lebenden Schifferfamilien und de herrschenden Klima. Ebenso das kirchliche Leben, der Gründung der Pfarrei und der Bau der Kirche. Bildstöcke und Wegkreuze bleiben nicht unerwähnt. Ein reges Vereinsleben zählt ebenfalls dazu, wie auch das Schulwesen. Beschrieben werden die Zeit der Kriege und der Weinbau in der Gemeinde. Selbst der Gastronomie werden Seiten gewidmet, weil außer einigen Gutsschänken und Straußwirtschaften nicht viel davon geblieben ist. Lorchhausen ist in früheren Jahren durch seine Rebenveredlung weltweit bekannt geworden, auch dies wird beschrieben. Themen sind die Eisenbahn, das Postwesen, Wald und Forst, der Schieferbergbau und Handwerkerzünfte. Ein breites, sehr interessantes Feld des Gemeinwesens wurde hier zu Papier gebracht. Erschienen ist das Buch im ASS Verlag Rüdesheim (www.ass-verlag.de) und der Heimatverein Lorchhausen wird es am Sonntag, 7. August, um 17 Uhr im Weingut Theo Nies, Rheinallee 7–8 in Lorchhausen vorstellen. Auch dieses Weingut schrieb Geschichte, war es doch einst die Bibliothek im ehemaligen Pfarrhaus Lorchhausen. Anschließend besteht die Gelegenheit die Chronik zu erwerben. Auf Wunsch werden die anwesenden Autoren die Chronik gerne signieren. Mitglieder des Heimatvereins Lorchhausen haben die Möglichkeit, ein Exemplar zum Vorzugspreis von 12,50 Euro zu erwerben. Für jedes weitere Exemplar – sowie für Nichtmitglieder – beträgt der Verkaufspreis 25 Euro. Bei Zusendung kommen zusätzlich Verpackungs- und Versandkosten hinzu. Nach der Vorstellung wird zum gemütlichen Beisammensein in der Straußwirtschaft Nies eingeladen. Weitere Gelegenheiten zum Erwerb der „Chronik“ bestehen zu folgenden Terminen: In Lorchhausen: Sonntag, 14. August nach dem Gottesdienst (gegen 11.15 Uhr) im neuen Gemeindearchiv, Kauber Straße 9. Samstag, 20. August beim Lampionfest der Freiwilligen Feuerwehr auf dem Festplatz „Wasem“. Freitag, 26. August beim Jubiläum des Kirchenchors und Gesangvereins Cäcilia im Dorfgemeinschaftshaus. In Lorch: Buchhandlung Simon, Markt 2 sowie auf Anfrage bei: Hans Nies, Tel. 06726–9675 (für Mitglieder des Heimatvereins), Martina Heisiph, Tel. 06726–728 oder martina@heisiph.de, Theo Nies, Tel. 06726–699 oder info @weingut-nies.de sowie bei Angelika Breitbach, Tel. 06726–1400 oder fam-breitbach@web.de
Chronik Lorchhausen
Geschichte und Geschichten eines Weindorfs
650 Seiten
Format 17 x 24 cm,gebunden, reich bebildert (Farbe und s/w)
Chronik Aulhausen
Wilfried Dietz
Zum 900-Jährigen Jubiläum von Aulhausen erschienen
Nachdem im Rheingau seit Jahrtausenden Klöster und Ortschaften, Gebäude und einzelne Familien, Weinbau, Schifffahrt oder sonstige Wirtschaftsbereiche, Künstler und profane Personen, weltliche und kirchliche Entwicklungen sehr vielfältig in ihrem historischen Umfeld bearbeitet und untersucht worden sind, war man verwundert, mit dem bisher nahezu „geschichtslosen“ Aulhausen doch noch einen so umfangreichen „Schwarzen Flecken“ in der Geschichtslandschaft zu finden. Dem wurde jetzt ein Ende gesetzt. Auf Anregung des Ortsbeirates Aulhausen hat die Stadt Rüdesheim am Rhein die Initiative ergriffen, diesem Missstand abzuhelfen. Am 1. Juni 2008 erschien die „Chronik Aulhausen“. Inhalte des Buches sind die geografische Lage der Gemeinde, Klima, vorgeschichtliche Siedlungsspuren, die Töpferei in Aulhausen, das Leben von 1650 bis 1803, die heilige Petronilla (Patronin der Kirche), der Aulhauser Kammerforst, die Entwicklung von ca. 1800 bis heute, die Ortsvereine, die alte Zisterzienserinnenabtei, die Einrichtungen Marienhausen und St. Vincenzstift und Prälat Matthäus Müller. Angefügt in Farbe sind ein Katasterblatt sowie ein Luftbild von Aulhausen.
Chronik Aulhausen
668 Seiten Format
17 x 24 cm gebunden, reich bebildert
Preis: 19,80 EUR zuzüglich Versandtkosten
ISBN: 978-3-9808825-1-4
Miterlebt
Reinhold Forschner
Rheingauer Zeitgeschichte 1970 - 2005
Die Rheingauer lieben nicht nur ihre Heimat, viele von ihnen sind auch mit der Geschichte der Region vertraut. Gerne erinnert man sich an zurückliegende Zeiten oder man ist auf der Suche, vergessenes in einem Nachschlagewerk zu finden. Hier kann das neue Buch „MITerlebt“, das jetzt im Rheingau Echo Verlag erschienen ist, eine Hilfe sein. „MITerlebt“ hält die Jahre 1970 bis 2005 in kurzgefaßten Texten und in zahlreichen Bildern vor Augen. 120 Seiten umfaßt das Werk, daß der Rheingau Echo-Mitarbeiter Reinhold Forschner aus dem Archiv zusammengetragen hat. Das Buch ist im Format 23 cm x 32 cm gedruckt. Am 6. März 1970 erschien die Wochenzeitung Rheingau Echo zum ersten Mal in den damals noch selbständigen Gemeinden Winkel und Mittelheim als Bekanntmachungsblatt. „Die Information der Bürgerschaft über das Geschehen in einer Gemeinde ist in der heutigen Zeit zu einer festen Notwendigkeit geworden“, sagten die beiden Bürgermeister der Gemeinden, Heinrich Meder (Winkel) und Manfred Reimann (Mittelheim) in der ersten Ausgabe. Damals hatte das Rheingau Echo gerade einmal 12 Seiten, heute sind es durchschnittlich 96 Seiten. Beide Bürgermeister äußerten den Wunsch, daß das neue Mitteilungsblatt ein besonderes Bindeglied zwischen Gemeinde und den Bürgern sein möge. Damaliger Verleger war Horst Seikel, der die Entwicklung des liebevoll genannten „Blättche“ entscheidend prägte. Bereits im August des gleichen Jahres wurde Klaus Frietsch zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Winkel gewählt.
Die Zeitreise von „MITerlebt“ (Der Titel ist gewählt, weil der Autor von Anfang bis heute dabei ist) zeigt nicht nur kommunalpolitisches Geschehen auf, sie berichtet vom sehr regen ehrenamtlichen Vereinsleben und fröhlichen Festen, die heute in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr gefeiert werden. Als Beispiel sei hier das Edelmannfest in Mittelheim erwähnt. 1973 eröffnet man die „Rheingauer Rieslingroute“, Hallgarten kämpft um seine Selbständigkeit, die Protestaktion der Hallgartener bringt den Verkehr in der Landeshauptstadt Wiesbaden ins stocken. 1979 stimmt der Kreistag dafür, das Kennzeichen RÜD beizubehalten. Der Rheingau ist heute bereits über 1.000 Jahre alt. Dies geht aus der Veroneser Schenkung des Jahres 983 hervor und dies war Grund, im Jahre 1983 ein besonderes Jubiläum zu feiern.
Aber auch Katastrophen erschütterten den Rheingau. Der Rhein trat über seine Ufer und drang bis in die rheinanliegenden Gemeinden ein, Zugunglücke brachten den Bahnverkehr zum Erliegen, und Brände richteten erheblichen Schaden an. Erinnern wir uns noch an die Gasexplosion in Walluf? Oder daran, daß ein Panzer aus der Rheingaukaserne in einen Bus fuhr? In farbigen Bildern zeigt das Buch auf „Wo Weingeschichte lebt“, „Wo man die Landschaft lebt“, „Wo Weinkultur sichtbar wird“. Auch wo „Gutenberg druckte“ und „Wo Nationen sich trafen“, um fröhliche Feste zu feiern. Es berichtet von „Keller und Kunst“, gepflegter Tafelkultur und Sommern voller Musik. Das Archiv des Rheingau Echos gibt vieles her. Man braucht Geduld, wenn man darin stöbert.
Reinhold Forschner hat diese Geduld aufgebracht und rund 140.000 Rheingau Echo-Seiten „umgewälzt“. In über 35 Jahren Rheingau Echo sind Bindungen entstanden: mit den Menschen der Region, mit den Städten und Gemeinden, in denen sie leben und wirken, mit den Vereinen und Institutionen, in denen Menschen ehrenamtlich tätig sind und eine vorbildliche Arbeit leisten, mit den Kirchen, der heimischen Wirtschaft, mit Wein und Kultur. Ihnen allen sei diese Dokumentation gewidmet: zur Erinnerung an zurückliegende Ereignisse. „MITerlebt“ ist ab 4. Dezember zum Preis von 16,80 EUR im Rheingau Echo-Verlag und im ASS-Verlag erhältlich.
Miterlebt: 120 teils farbige Seiten
Format: 23 cm x 32 cm
Preis: 16,80 Euro zuzüglich Versandkosten
ISBN 3-9808438-7-4
AUSVERKAUFT !
Als der Edelmann die Jungfer nahm
Klaus Peter Dietel
Geschichte und Geschichten zur Gebietsreform im Rheingau
Am 1. Januar 1977 trat im Rheingau die zweieinhalb Jahre zuvor per Gesetz beschlossene Neugliederung der Landkreise und Kommunen in Hessen in Kraft. Mit dem unter dem Namen „Gebietsreform“ bekannt gewordenen Zusammenschluss von kommunalen Körperschaften verlor nicht nur der ehemalige Rheingaukreis seine Selbständigkeit. Aus den 1970 noch bestehenden 24 Städten und Gemeinden entstanden durch Zusammenschlüsse im Rheingau fünf Städte und zwei Gemeinden. Das verlief keinesfalls reibungslos. Denn viele Bürger standen dem Wunsch, die Verwaltung in den Rathäusern der seit Jahrhunderten gewachsenen Gemeinden zu straffen, ziemlich verständnislos gegenüber. Klaus Peter Dietel, Lokalredakteur im Rheingau, hat die Gebietsreform hautnah miterlebt.
Taschenbuch mit 143 Seiten mit S/W Fotos
Format: 16,5 cm x 24 cm
Sonderpreis: 8 Euro zuzüglich Versandkosten
Lichtspur Marienthal
Margarita Meckel
Impressionen aus dem Rheingauer Wallfahrtsort
Aus einem Gefühl der inneren Dunkelheit, in einer persönlich schweren Zeit, machte sich die Autorin auf die Suche nach ihrem verloren geglaubten Vertrauen in sich selbst. Auf der Suche nach ihrem Gott, dessen Schutz und Führung sie nicht mehr zu spüren glaubte. Die Autorin über sich selbst: „Meine „Seelenoase“ fand ich - nach längerer Suche - ganz in meiner Nähe in der Begegnung mit einem Priester. Er gab mir das Gefühl des Angenommenseins und die Möglichkeit, meine Empfindungen, mein persönliches Dunkel, meine Traurigkeit mit ihm zu teilen. Das öffnete mir den inneren Blick für eine LICHTSPUR in der Dunkelheit.
Die Gespräche wurden durch die ersten Exerzitienzeiten meines Lebens vertieft, in denen auch alle meine Fotos für diesen Meditations-Bildband entstanden. Ich fotografierte in Zeiten großer innerer Ruhe, meist auf einsamen Spaziergängen rund um das Kloster. Ich betete mit der Kamera um das Gehörte und Erlebte zu vertiefen. Den Bildern ordnete ich Texte zu, die mich besonders stark berührten: Zitate und Bibelstellen, sowie Liedtexte von Karin Schneider, die sehr zur Verinnerlichung beitrugen. Manche Bilder habe ich mit eigenen Texten versehen, die in dieser stillen Zeit in mir entstanden.“
Vierfarbiger Bildband mit 72 Seiten gebundenen Seiten
Format: 28 cm x 30 cm
Preis: 14,80 Euro zuzüglich Versandkosten
ISBN 978-3-9808825-0-7
